I love Beer, too.

Da kommt man nach einem netten Arbeitstag und einigen After Work Bieren nach Hause, startet den Reader und liest einen Beitrag mit dem Titel “I love Beer“. Denkt sich dann “Hehe, das könnte ich geschrieben haben…” und als jemand, dessen Abschlussarbeit den Titel “Hopfen und Malz, Gott erhalts – Das Bier” trägt, ist es quasi meine Pflicht, hier zu referieren.

Bierarten unterscheiden sich ja grundsätzlich im Gärungsgehaltirgendwas (okay, die Abschlussarbeit ist doch schon ein paar Järchen her). Da gibt es Alt, Lager, Märzen, Pils, Kölsch, Bock und was weiß der Teufel. Hier bei uns im gelobten Land sind eigentlich hauptsächlich Märzen und Pils Biere gefragt, Weihnachten und Ostern natürlich auch Bock. Aber nur das so nebenbei. 

Mein Lieblingsbier unter all den Bieren ist schwer zu definieren, weil ich grundsätzlich kein Kostverächter bin und es sowieso eigentlich gar kein schlechtes Bier geben kann.

Im Mostviertel, also da wo ich gross wurde, und auch noch immer gross bin, ist das Haus- und Hofbier das Kaiser Märzen. Ein süffiges nicht allzuherbes Gebräu, welches sich in der ländlichen Bevölkerung großer Beliebtheit erfreut. 

Durch die zunehmende Urbanisierung des ländlichen Raumes wurden zusätzlich etliche “Szenebiere” etabliert, die hauptsächlich aus 0,33 Liter Glasgebinde konsumiert werden. Dazugehören Heinecken, Corona und natürlich das gute alte Desperados. 

Wirklich gute österreichische Biere lassen sich ziemlich genau an einer Hand abzählen: Stiegl Goldbräu, Wieselburger Stammbräu, Murauer, Reinighaus und natürlich – als waschechter Mostviertler – Kaiser Märzen. 

Punkto Brauereikultur stehen wir – natürlich in Relation gesehen – den Deutschen nix nach, umso größer ist die Scham, noch nie ein deutsches Bier getrunken zu haben. 

Abschließend lässt sich als Bierkenner folgendes sagen: Schwechater Dosenbier ist das ideale Festivalbier: kalt und warm nicht zu trinken.

In diesem Sinne: Ein Herz für Bier!

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Echt oder fake?

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Bleiben oder gehen.

Wer niederfällt muss auch wieder aufstehen. Wer aufsteht muss weitergehen. Viel zu viele Dinge lassen sich nicht im ersten Moment erahnen und doch scheinen sie zu offensichtlich. Wer zu verstehen beginnt, hat die Möglichkeit schneller aufzustehen und weiterzugehen. Die meisten Dinge sind momentan in erster Linie viel zu schnell vorbei, oder verursachen momentanen Brechreiz oder sind keine Überlegung wert. 

Ich möchte hoch springen und weit kommen, ohne zu scheitern, um meinen eigenen Ansprüchen zu genügen. Was auch immer das bedeuten mag. Was auch immer diese Metapher für mich bedeuten mag. Klar will ich bleiben, ich will aber auch gehen. Weisst du, was du willst, wenn es direkt vor dir steht? Oder anders gefragt: kannst du eine spontane Frage nach dem was du willst auch wirklich spontan beantworten? 

No Way Baby, sagte der Idiot und blieb liegen, während er versuchte wegzugehen.

In diesem Moment stellst du dir mal wieder die Mutter aller Fragen. Warum?! Wieso?! Alles klar! Keine Antwort ist auch eine Antwort und manchmal ist es vielleicht besser, etwas nicht zu wissen und sich weiterhin die Frage zu stellen, anstatt gewisse Dinge doch zu wissen und am Wissen zu zerbrechen. Manchmal reicht es vielleicht, eine halbwahre Antwort zu kennen, um komplett durchzudrehen, während die halbfalsche Antwort vielleicht Leben retten könnte. Wer weiss. Stell nie eine Frage, deren Antwort du nicht ertragen kannst. 

Dieses unzumutbare Wetter zurzeit drückt mal wieder ziemlich aufs Gemüt, was für die ganzen Fragenstellungen hie und da natürlich absolut nicht produktiv sind. Man fällt in ein Schema, das am ehesten noch unter leicht depressiv einzustufen wäre, der Tag dauert 26 Stunden an dem man 30 schlafen möchte, um diese Tristigkeit einfach nicht zu sehen. In dem Moment gibts dir einen Stich, genau da, wo es weh tut. Irgendwas in deiner Brust zeigt dir, dass du am Leben bist, und während du versuchst, dich aufzuraffen, läutet auch schon das Telefon und deine Fragen erhalten unerwartete Antworten. Irgendwann sicher. 

Ich würde schön langsam echt gern mein Leben auf die Reihe kriegen. Bitte.

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Übrigens, hier noch ein paar Fotos vom Wochenende…

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Warum Schweigen vielleicht besser ist.

Du fragtest mich, warum wir nie eine ehrliche Beziehung haben konnten. Warum ich nur irgendeine hormonelle Verstimmung deines Körpers gewesen sei. Warum du mich liebst, obwohl du mich eigentlich hasst. Warum. Und überhaupt. Ich habe dir nicht geantwortet. Nicht weil ich nicht wollte. Meine Fingernägel brannten und ich rang mit mir nach Worten, und gleichermaßen um Fassung. Ich wollte dir schreiben, dass du verdammt noch mal diese scheiss Vergangenheit vergessen sollst, und zu mir zurückkommen, so wie ich es jeden Tag träume. Dass du endlich deine Scheuklappen ablegen sollst, und nur weil etwas anders ist, als das was man vorher hatte, nicht schlecht sein muss. Wenn sich auch unsere Leben nicht zusammenfügen können, so können sie sich jedenfalls ergänzen, bereichern. Oder so.

Ich habe dir nicht geschrieben, weil ich nicht schreiben kann. Ich kann die Antwort nicht ertragen. Ich würde ungefähr 3.000 Mal versuchen, eine Antwort zu beginnen, und 3.000 Mal die Worte wieder weglöschen und wieder von vorne beginnen. Ich kann dir nicht schreiben, weil ich Angst vor mir selbst habe. Ich habe Angst, dass ich wieder in dieses gleiche unfassbar tiefe Selbstmitleidsloch falle, wie vor einiger Zeit, als wir uns trennten. Ich habe Angst davor, nicht die richtigen Worte zu finden, und mir ewig vorzuwerfen, dass du mich schon wieder falsch verstanden hast. Ich habe Angst davor, die richtigen Worte zu finden, und dadurch trotzdem alles nur noch schlimmer zu machen.

Ich weiss, du suchst verzweifelt Antworten, aber ich befürchte, ich kann sie dir nicht geben. Weil ich genauso sehr neben mir stehe, wie du neben mir stehst. Weil es Dinge gibt, die man nicht erklären kann. Wahrscheinlich weil die Chance sie zu verstehen, derartig gering ist, dass es nicht sinnvoll ist, sie zu erklären.

Ich würde dir gerne die Antworten auf dein Fragen geben können. Für mich. Für dich. Um die Sache abzuschließen. Die Wahrheit ist, ich kann dir weder erklären, was ich wann warum gemacht haben, noch warum du nach wie vor die wichtigste Person meines Lebens bist. Warum du mir nach wie vor unendlich viel Kraft gibst, ohne es zu wissen. Ich kann dir nicht sagen, warum es nicht funktioniert hat. Vielleicht war’s zu früh, vielleicht zu spät. Ich weiss es einfach nicht. Und darum muss ich schweigen.

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Das Gesetz der Serie

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Hehe. <4

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Eine Geschichte

Kurz bevor wir uns am Bahnhof begegneten, fegte warmer Sommerwind durch meine Haare. Ich wollte diesen unförmigen Haufen eigentlich noch etwas in Form bringen, aber dafür war leider keine Zeit mehr. Dein Zug wurde bereits von dieser ewig gestrigen Chris-Lohner-Bahnhofsdurchsage angekündigt. Ich dämpfe noch schnell meine Zigarette aus und stecke einen Kaugummi in meinen Mund. Der erste Eindruck soll ja bekanntlich der beste sein, obwohl du eigentlich sowieso weisst, dass ich rauche.

Der Zug hält an, und nervös sehe ich mich nach dir um. Vorne oder eher hinten. Naja, wahrscheinlich eher vorne. Du wirst vermutlich am letzten Drücker zum Bahnhof gekommen sein, und da keiner von den bequemen Reisenden einen Platz ganz vorne sucht, muss man nehmen, was übrig bleibt. Bevor du mich in den Arm nimmst, fluche ich noch innerlich über meine Haare, die sich gerade den Weg in mein Gesicht bahnen, aber angesichts dieses Lächelns waren mir meine Haare eigentlich wirklich egal. Wow, was für eine herzliche Begrüßung. Wenn du wüsstest, wie weich meine Knie waren, hättest du mich wahrscheinlich ein bisschen fester gedrückt. Man soll ja grundsätzlich keine Zeit verlieren, vorallem nicht, wenn sie knapp ist, so wie in unserem Fall. Wir gehen also zum Auto, du fragtest mich um eine Zigarette. Also wenn jetzt das Eis nicht geschmolzen ist, wann dann?

Der Weg zu mir kam dir vor wie eine Ewigkeit, Amstetten war wohl doch eine etwas zu unpräzise Ortsangabe. Kaum zu glauben, wie weit das ist, wenn man mit dem Kopf schon gemütlich angestoßen hat, der Arsch aber fest im Pseudosportsitz klemmt und der rechte Fuß auf Anschlag durchdrückt. Nicht so schnell. Hey, ich habe Durst!

Zuhause auf der Dachterasse genossen wir die laue Sommernacht, tranken Dosenbier, rauchten, erzählten von unseren alten Liebschaften und wie sehr wir eigentlich die Schnauze voll hätten, philosophierten über Musik, stellten fest, dass wir beide die gleiche Lieblingsband hatten, wobei ich dich spontan auf das Konzert einlud, dass in ein paar Wochen stattfinden sollte und ich zufällig zwei Karten hatte. Es war ein sehr unbeschwerlicher Abend, der nicht im Geringsten erahnen ließ, was sich daraus entwickeln sollte. Bis sich die Zigaretten dem Ende neigten…

Der nächste Zigarettenautomat befand sich glücklicherweise nur ein paar Gehminuten von meiner Wohnung entfernt. Da der Biervorrat ebenfalls nicht mehr recht rosig aussah, beschlossen wir einfach in die nächste Bar zu gehen. Um halb vier Uhr morgens zwar kein leichtes, aber ein durchaus mögliches Unterfangen. Wir landeten in einem Lokal, wo wir den Altersdurchschnitt um gefühlte 20 Jahre senkten, aber das war uns angesichts des Pegels bereits völlig egal. Mir ist kalt. Eigentlich sah ich dies ja mehr als Aufforderung dich in den Arm zu nehmen, als eine Chance auf Annäherung. Manchmal muss man die Dinge einfach pragmatisch sehen. Und dass daraus die längste Knutscherei seit Teenagerzeiten werden sollte, konnte nun wirklich niemand ahnen…

Nach ein, zwei Runden machten wir uns schließlich wieder auf den Heimweg. Voll bis obenhin und gerade an der Kippe der Lust angelangt, kam es irgendwie wie es kommen musste. Das Herz verschloss sich noch ein wenig, zuviel Altlasten trugen wir beide mit, zuviel Angst war vielleicht auch im Spiel. Angst, wieder enttäuscht zu werden. Angst, etwas zu fühlen, dass du vielleicht nicht fühlst. Oder so. Aber dass du soviel mehr als nur eine Nacht bist, weisst du genauso, wie ich es zu dem Zeitpunkt wusste…

Und so wachte ich am nächsten Tag sehr unerwartet mit dir in meinen Armen auf. Dann stand ich vor einem mehr oder weniger großen Problem, da der Tag nämlich genau Vatertag war, und ich zum Essen bei meinen Eltern eingeladen war. Und sowas nennt man dann wohl “aufs Ganze gehen”: Ich hab dich einfach mitgenommen. Über den Speiseplan meiner Mum warst du zwar nicht sehr glücklich, aber gute Miene zum bösen Spiel und irgendwie ist es ja gutgegangen. Anschließend meine Sachen gepackt, deine Sachen gepackt, Schwester Sachen gepackt, und ab nach Wien. Urlaub sollte bevorstehen, den ich in der Bundeshauptstadt verbringen wollte. Es folgte eine Woche unausgesprochener Gefühle und Hin und Her-Dings und nicht recht wissen… Du, ich glaub ich hab mich in dich verliebt

2 Monate und gefühlte 100 Liter Bier später waren wir ein Paar. Gegensätze ziehen sich an, und in unserem Fall: Aus.

Das alles war vor zwei Jahren. Und es gibt keinen Tag, an dem ich mir diese unbeschwerliche Zeit zurückwünsche. Wo wir noch wir waren. Und Probleme weit weg. Wo wir uns in die Augen sehen konnten, miteinander lachen. Und jede Erinnerung sticht wie 20 Trilliarden Nadeln mitten ins Herz. Du, ich glaub, ich liebe dich noch immer…

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atomdings

Japan, Japan, Japan.

Egal welcher Sender, egal welche Uhrzeit: Japan, Japan, Japan. Man wird angesichts dessen zum Medienverweigerer mit der Zeit. Nicht, dass die Dinge, die da geschehen sind Lärcherlscheiss wären oder so, nein nein, auf gar keinen Fall. Aber mir kommts vor, als stürzt sich die gesamte Medienwelt von einem Murks (oder hat in letzter Zeit mal wer was von Gadaffi gehört????) auf den nächsten.

Und okay, so schlimm diese Katastrophe angesichts Erdbeben und Tsunami auch ist. Aber an dieser Atomscheisse sind die Japsn selbst Schuld! Hat sie ja niemand dazu gezwungen, ihre Energie über gefährlichen radioaktiven Bullshit zu gewinnen! Wie günstig muss der Strom eigentlich sein, dass es ein paar Menschenleben wettmacht?

Und mir wird ganz schlecht, wenn ich daran denke, dass die Bundesangie jetzt in Deutschland ein paar alte Reaktoren noch ein paar Jahre weiterlaufen lässt. Noch schlechter, wenn ich daran denke, dass im grenznahen Gebiet in Tschechischen ein paar Ostblockbomber herumstehen. Schlecht wenn ich daran denke, dass in Frankreich (dort, wo der großteil unserers Windes herkommt) ebenfalls nicht wenige Reaktoren stehen!

Und ja, hey, bei so nem GAU oder Super GAU von dem die ganze Zeit die Rede ist, (als wär GAU nicht schön “größt anzunehmend” ergo Super = “super größst anzunehmend” –> haha) relativiert sich auch eure ganze Castortransportscheisse, weil die dann niemand braucht! Dann seit ihr endlich auch diese Greenpeaceschnepfen los, weil die dann kollektiv in den Regenwald fliegen und sich dort an die Bäumchen festketten!

Und das erste Mal im Leben bin ich stolz auf mein Heimatland, dass zwar um 377,9 Millionen Euro ein Kernkraftwerk gebaut hat, aber per Volksabstimmung nie in Betrieb ging.

Artikelbild via wirres.net und Atomausstieg selber machen

Edit: Zum Thema Super-GAU… man kann ja auch nicht alles wissen Winking in

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Make your Choice.

Es ist dieses Unbehagen, dass dich nachts nicht schlafen lässt. Du wälzt dich von einer Seite zur anderen, und bekommst einfach kein Auge zu. Zuviele Gedanken blockieren dein Gehirn. Machen es träge, starr. Loslassen wäre vielleicht eine Idee, aber was kommt danach? Du kannst nicht die letzten sieben Jahre deines Lebens einfach abschalten, wegschalten, rausdrücken. Als wären sie nie geschehen. Ein Sprung ins kalte Wasser wäre fatal, vielleicht aber auch der einzige logische Schritt?

Wenn die tägliche Routine von Spaß zur Belastung wird, ist es deine verdammte Pflicht etwas dagegen zu tun. Deine verdammte Pflicht dir gegenüber, und niemanden sonst.

Manchmal fehlt dir einfach nur der Mut? Oder denkst du, du würdest zuviel riskieren? Was denn bitte riskieren? Da ist nichts! Nichts! Wir stellen fest: Den Schritt musst du gehen, irgendwann sicher. Besser heute, oder morgen. Vielleicht übermorgen. Am besten schon gestern. Vielleicht schon vorgestern. Nein, da hast du es noch nicht einmal gewusst. Was weisst du? Nichts. Tja.

Raus.

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Zwischen Genie und Wahnsinn

Zwischen Genie und Wahnsinn.

Normalerweise mache ich das ja nicht. Die Beiträge aus der soup.io bleiben auch dort, aus Gründen. Aber diese kleine feine Grafik bewegt mich dann doch zu einem eigenen Blogeintrag, ebenfalls aus Gründen.

Ihr werdet euch jetzt wahrscheinlich fragen warum. Nun. Die Frage ist zutiefst persönlich, und aus dem Grund ist sie auch nicht in der offensichtlich persönlichen Schublade “Mein Leben”, sondern schön versteckt in der allgemeinen Kategorie “XBLOG”. Schlechte Tarnung, ich weiss.

Nun zum Thema. Ich befinde mich ja meistens so von der realistischen Selbsteinschätzung her links unten und rechts oben. Was mich persönlich jetzt eigentlich überhaupt nicht stört, aber man merkt halt schon, dass es einen in gewisser Maßen in manchen Situationen handicapt. Zum Beispiel, wenn man nachts wie ein Stein schläft, aber doch schweißgebadet aufwacht und sich fragt, warum man eigentlich müde ist. Oder wenn man tagsüber komplett verträumt Dinge nicht wahrnimmt, die man aber aus beruflichen Gründen dringend wahrnehmen sollte/müsste!

Ich weiss nicht, wie’s euch so geht, aber manchmal fühlt es sich an, als wäre man irgendwo in einem Paralleluniversum, weit ab von jeglicher Zivilisation und würde starr seinen Dienst nach Vorschrift irgendwie abackern. Ohne Ziel ohne irgendwas.

Vielleicht ist es ja heilbar, wer weiss…

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