The White Experience.

Anfang nächster Woche soll ja das neue Auto geliefert werden. Macht mich ehrlich gesagt überhauuuupt nicht unrund oder sonst was. Nein nein. (mir nahestehende Menschen bezeichnen mich derzeit auch liebevoll als unausstehlich…) 

Ich war schon immer mehr aufgeregt als relaxt, und Vorfreude ist auch wirklich die schönste Freude, aber auch gleichzeitig die unnötigste und schwierigste von allen. 

Jedenfalls hab ich einen Herzinfarkt, wenn das Autohaus anruft, an Arbeit wird kaum mehr zu denken sein und sowieso un überhaupt! Fotos folgen…

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Well done

Dann fahren wir halt in Zukunft KombiGrinning in

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Autokauf

Zur Auswahl stehen:

1. Golf für Arme I
2. Golf für Arme II
3. Golf
4. Kombi
5. Das was ich jetzt hab, nur weißer

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#78

Und jetzt lieg’ ich hier, schau Shrek, links liegt ein Kater, rechts liegt ein Kater, nach den Weihnachtstagen ist das Wohlstandsbäuchlein auch wieder etwas gewachsen und sowieso und überhaupt… 

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… and it goes on

Gerade, als ich so darüber nachgedacht habe, was ich eigentlich suche oder glaube, irgendwann finden zu können, kam ich auf die Idee, dass ich eigentlich dieses Blog hier extrem vernachlässige. Ohne jetzt irgendwie zwanghaft nach Entschuldigungen dafür suchen zu wollen, fällt es mir dennoch schwer, dieses ehemals gut und viel gefüllte Medium links liegen zu lassen, und versuche mich ein bisschen zu sammeln und die Gedanken der letzten Tage/Wochen/Monate irgendwie zu dokumentieren, oder einfach nur niederzuschreiben oder was auch immer. 

Und damit das nicht so eine ganz so chronologische Sache wird, fang ich einfach mal bei “gestern” an…

Gestern sind wir nachhause gekommen. Mit wir sind meine Eltern, Schwester und ich gemeint. Der jährliche und da er zum zweiten Mal in der Form fand, schon fast zur tradition werdende/gewordene Familienurlaub in der Südsteiermark. 

Wir sammelten das Schwesterherz Freitag nachmittags in Bruck am Bahnhof ein, fuhren anschließend über Umwege zum Quartier in Arnfels. Umwege deshalb, da wir ja nicht mit leeren Händen nachhause kommen wollten. 

Am Abend gab’s dann das traditionelle steirische Backhenderl mit viel Salat und den ein oder anderen Gspritztn ääh Mischung. 

Also ich bin ja was Wein betrifft ein absolutes Nackerpatzerl, kann roten von weißen gerade unterscheiden, wenn er süß ist, macht mir das nichts aus. Naja, jedenfalls haben wir einiges getrunken, Fettspalter aka “stink owe brenn aufa” natürlich auch. 

Die Morgenzigarette war dann umso schöner angesichts dieses Anblicks:

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Für Samstag stand große Graz-Tour auf dem Programm. Zuerst nach Seiersberg ins hiesige Shopping-Zentrum. Anschließend zu Hooters, wieder quer durch Graz ins Zentrum, Parkplatz suchen, völlig frustriert in die überteuerte Parkgarge gefahren, Wanderung quer über den Hauptplatz zum Schlossberg. 260 Stufen erspart, mit Dad Lift gefahren. Oben traumhafter Ausblick über Graz – ich hatte tatsächlich die fette Spiegelreflex mit, da ich mich nicht mit fucking Handyfotos begnügen wollte, und mal so richtig einen auf Streetphoto und so machen, aber was war? NIX! – jedenfalls soweit der Nebel/Smog/was auch immer das zuließ.

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Ich war dann so lieb und schenkte meiner Mama die Liftkarte für hinunter. 260 Stufen runter  sind doch ein Kinderspiel. Befürchte nun schlimmste Meniskusverletzung haha. Wieder herunten angekommen, marschierten wir über die Murinsel zum anderen Ufer und dann zielstrebig Richtung Tribeka, dem Pflichttermin in Graz schlechthin. 

Nachdem Papa ungefähr einen halben Liter Cappucino hinuntergespült hatte, spazierten wir wieder in die – hab ich schon vollkommen überteuerte erwähnt? – Parkgarge und fuhren auf dem kürzesten Weg wieder zurück nach Arnfels. Also der kürzeste war’s nicht ganz, da wir einen kleinen Umweg über Gleinstätten machten. Das erste österreichische Shared Space Projekt musste schließlich auch noch besichtigt werden, obwohl wir noch immer rätseln, welche Verkehrszeichen die dort eigentlich aufstellen wollten. 

Abends dann noch eine Runde Karten spielen, Maroni, Sturm, und irgendwann schlafen. Ja, so lässt sichs schon aushalten. 

Gestern sind wir nachhause gekommen.

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Hallo erstmal

Ja, ich lebe tatsächlich noch. Arbeit hin, und Arbeit her und so nebenbei noch ne große Veranstaltung organisieren. Ja, das ist irgendwie nicht ganz so zu vereinbaren mit dem Bloggen und Twittern und so. (Im Reader sind gefühlte 200 Beiträge auf dem Abstellgleis, wo ichs einfach noch nicht hinbekommen habe, die zu lesen und zu kommentieren – schad drum.. Gelobe Besserung, sobald sich wieder ein wenig Luft auftut, bzw. die Veranstaltung vorüber ist.

Den Jungs gehts auch ganz gut, bekamen am Wochenende kleine Säckchen mit Herz und Leber gekocht in kleinen Stückchen. Satan hatte übrigens am Freitag Geburtstag, war aber nicht besonders begeistert von der Idee mit den Partyhütchen.. (wer wäre das schon?!)  

Ja und sonst?! Keine Ahnung, das schöne ist ja zur Zeit, dass ich eigentlich keine Zeit habe, über irgendetwas nachzudenken, hirnzuwixen und mir nen Kopf zu machen.. Einfach drauf los und Dienst nach Vorschrift. Der Fall kommt. Bestimmt.

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Achtung, Katzencontent!

Einfach “out of the cam”…

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Ich hab mich heute selbst besiegt..

Fußball Manager 11 Demo | die Macht des Wortes “Demo” unterschätzt | Herbstsaison fast perfekt gespielt | top Transfers | “danke dass sie die Demo gespielt haben” | vor lauter Wut Spiel gekauft…………

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Manchmal fühlt es sich komisch an…

Was genau, weiss ich eigentlich selber nicht so genau. Es ist auf jedenfall viel wert, sich in einer gewissen Sicherheit zu wiegen, auf ner stabilen Basis aufbauen können. Oder so. Das Problem war ja bis jetzt immer dieses “mir-selbst-im-weg-stehen”. Hat sich nie als großartig hinderlich erwiesen, bringt einen aber um ehrlich zu sein, auch keinen Millimeter nach vorn. Ordnung. Struktur. Irgendwelche Werte. Whatever. Ich weiss, dass man nicht ernstnehmen wird, wenn ich das selbst nicht mache. In jeder Hinsicht. Ohne Rücksicht auf irgendwas. Einfach machen. Weil man’s kann. 

Und dann fühlst du trotzdem noch ein Unbehagen in der Bauchgegend, weil du weisst, dass du irgendwann mal die falsche Entscheidung getroffen hast. 

Wer auch immer behauptet, perfekt zu sein, ist in erster Linie nicht perfekt, weil er ein naives Großmaul ist. Perfektion heißt nämlich, permanent fremden und seinen eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Und schon allein das letzte ist quasi ein Ding der Unmöglichkeit. Warum auch immer, “Perfektion” wird überbewertet und soll nicht länger auf der imaginären to-do-liste ganz oben stehen. 

Besinnt man sich auf das, was wirklich wichtig ist, fallen mir zuerst die Klassiker ein.. Nein, also eigentlich der Klassiker. Gesundheit. Klar. Ist wichtig. Wenn du nicht gesund bist, ist alles andere so ziemlich egal. Und aus aktuellem Anlass: Kippen zuhause. Angesichts des leeren Päckchens und dieser Gesundheitsthese vielleicht ein bisschen widersprüchlich, aber die Sucht ist ein Hund. 

Manchmal wär ich auch gern motivierter. Was so meine haushältlichen Pflichten so sind zuhause. Also Buben füttern und Kisterl machen, ist ja seit der eintretenden Routine nicht mehr das Problem, ganz im Gegenteil: Füttern tut man sie ab einer gewissen Zeit schon richtig gern, weil sie dann unerträglich werden. Und das mit dem Kisterl machen, ist ja wohl mehr eine geruchstechnische Verpflichtung. Whatever. Es geht um die anderen Kleinigkeiten. Staubsaugen. Bett frisch beziehen. Geschirr abwaschen. Bad putzen. Klo putzen. Irgendwie fühlts sichs zwar ganz gut an, heimzukommen, aber irgendwie ist dieses Daheim, nur da, wo mein Harddrive ist. Und die Buben, eh klar. Aber irgendwie, kann’s das noch nicht gewesen sein.

Keine Ahnung, ob ich gerade der letzten Beziehung nachweine, oder mich nach ‘ner neuen sehne. Manchmal fühlt sichs einfach komisch an…

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Picture my Day Day #6 [Part 2]

Ich gebe zu, die Fotos, die ich machen wollte, hab ich nicht gemacht… Whatever…

 

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Gute Nacht

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